Trauerfeiern

Trauerfeier ÔÇô f├╝r mich ist das auch eine Feier des Lebens. Denn nicht Ihre Trauer, sondern das Leben eines Menschen soll gefeiert und gew├╝rdigt werden, mit vielem, was zu ihrem und seinem Leben dazu geh├Ârt hat.

Eine Trauerfeier ÔÇô das ist eine Zeit f├╝r und mit dem Verstorbenen, denn in den Gesten, der Musik, den Worten ist er noch einmal sp├╝rbar und nah. Aber es ist auch eine Zeit f├╝r die Lebenden, die diesen Tod begreifen sollen, die getr├Âstet werden m├Âchten, die erste Schritte in das Leben ohne ihres Verstorbenen gehen m├╝ssen.

Nach ausf├╝hrlichem Vorgespr├Ąch bei Ihnen zu Hause gestalte ich die Trauerrede als zentrales Element der Trauerfeier. Die Trauerrede wird Ihnen das Leben des Verstorbenen noch einmal feinf├╝hlig und aufrichtig vor Augen f├╝hren.

Ich gestalte Trauerfeiern- und Grablegungszeremonien nach individuellen W├╝nschen und Bed├╝rfnissen, christlich oder religionsneutral. Pers├Ânlich ausgew├Ąhlte Musik, Texte und Gesten k├Ânnen Ihnen helfen, Trost zu finden. Als Ausdruck der vielf├Ąltigen Beziehungen, in denen der Verstorbene stand, k├Ânnen verschiedener Wegbegleiter mit eigenen Beitr├Ągen in die Gestaltung der Trauerfeier einbezogen werden.

Bei einer Feuerbestattung erfolgt gew├Âhnlich die Urnenbeisetzung nicht am Tag der Trauerfeier. Hier biete ich eine separate Begleitung zur Urnenbeisetzung an. Die von mir schriftlich ausformulierte Rede erhalten Sie nach der Trauerfeier oder Beerdigung ├╝berreicht.


Trauerbegleitung

Jeder wird fr├╝her oder sp├Ąter mit dem Tod eines lieben Menschen konfrontiert. Je intensiver die Beziehung, desto schmerzhafter wird der Verlust erlebt.

Nichts ist mehr, wie es vorher war, alles scheint ver├Ąndert und verschoben. Sie sollen in Ihrer Trauer und dem Schmerz nicht allein gelassen sein, sondern k├Ânnen mit mir erste Schritte in und durch die Trauer wieder in Richtung Leben gehen. Ein begleitendes Gespr├Ąch kann Ihnen wohltuende Hilfestellung geben.

Bitte nehmen Sie Sie mit mir Kontakt auf und wir vereinbaren, wenn gew├╝nscht, sehr zeitnah einen Termin.

 

Der Tod ist doch etwas so seltsames,
dass man ihn, unerachtet aller Erfahrung,
bei einem uns teuren Gegenstande nicht
für möglich hält und er immer als etwas
Unglaubliches und Unerwartetes eintritt.
Er ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit,
die plötzlich zur Wirklichkeit wird. Und
dieser Übergang aus einer uns unbekannten
Existenz in eine andere, von der wir auch
gar nichts wissen, ist etwas so Gewaltsames,
dass es für die Zurückbleibenden nicht ohne
tiefere Erschütterung abgeht


Johann Wolfgang von Goethe
zu Eckermann am 15. Februar 1830